Hasta la Vista, Baby!!

04.12.2017 - News RBBL

Tag der Abrechnung (Terminator 2) zum Hinrundenabschluß!

In der Begegnung um das „Rheingold“ verließen die Gäste aus Wiesbaden mit 52 zu 81 Unzen die Schürfstätte in Köln. Wie erwartet hat Kameramann Foden die Kabelträger hervorragend eingestellt, was einen leichten Vorteil von 17:11 Unzen im ersten Claim brachte. Mit etwas Verzögerung konnte Chefbeleuchter Hopp die Wattzahl seiner Goldwäscher erhöhen, so dass zum Wechsel der Grabungsstelle 5 Nuggets (30:35) mehr auf der Waage lagen. Auch der nächste Abschnitt brachte eine geringere Ausbeute für die Köln 99ers und die Rhine River Rhinos lagen mit sieben Goldstücken in Front. Ganz steinig wurde das Gelände für die Gastgeber in der letzten Mine und der Ertrag lag bei geringen sieben Gramm. Auf Seiten der Kurstädter wurde mit 28 Gramm die effektivere Goldwaschanlage betrieben und alle Lampen erstrahlten mit maximalem Licht. Shinoda und Jäntsch mit 17 und 14 Goldstücken für Köln, sowie Gray und Hopp mit 21 und 17 Dukaten waren die Sammler des Abends.

Matt Scott stieg in der Begegnung der Thuringa Bulls gegen den Verfolger die Doneck Dolphins Trier vom Zweitakter in einen turbogetriebenen Viertakter um. Bereits 20 (3) seiner insgesamt 36 PS ließ er in Viertel eins aufheulen. Mit dem 30:14 verloren die Delphine die erste Runde deutlich. In der zweiten von vier Runden drückte Halouski aufs Gaspedal und Maximus mit seinem Vierspänner musste weiterhin Arenenstaub schlucken. Beim 53:25 mussten die Trierer ihre Pferde versorgen, damit in den verbleibenden zwei Runden der Kampf neu aufgenommen werden konnte. Bei den Bulls wurde beim Boxenstopp vergessen, Treibstoff nachzufüllen. In der vorletzten Runde zeigten die Porta Nigraner warum sie auf Platz zwei standen. Wagenlenker Passiwan erzielte bis hier 19 seiner insgesamt 28 Punkte und sein Gespann gewann die Runde mit 17:15. In der letzten Runde wurden beide Teams für ihre Leistung kräftig abgewunken und das 92:57 zeigt die Extraklasse des Tabellenführers.

Das im Konzert der Großen ein anderer Takt vorgegeben wird mussten die Basket 96 Rahdem im Heimspiel gegen Zwickau erneut erfahren. Die Tonlage stimmte in der Ouvertüre bei den Baskets noch nicht und somit wurde den Fightern um Jan Gans(28) das Vorprogramm mit 6:18 überlassen. Das Mischpult neu reguliert gingen die Hausherren in den zweiten Satz und konnten mit gewaltigen Paukenschlägen die Rollers Zwickau in ihre Ecke drängen. Der Auftritt wurde mit dem 23:28 Pausenstand belohnt. Mit den leisen Tönen war Toningenieur Jaglowski nach Pause bestimmt unzufrieden, da die Gäste nun 10 Takte Vorsprung hatten. Der Rhythmus zum Schlussakkord wurde wieder gefunden, aber Skucas (19) baute den Vorsprung der Muldestädter auf 15 Punkte aus. In den letzten zwei Minuten erlaubte der Gast den Gastgebern noch eine Ergebniskorrektur zum 60:65 Sieg nach Punkten. Ruggerie mit 21 und Beissert mit 16 Tönen war die Baskets die erfolgreichsten Techniker.

Auf dem Weg in das August-Bebel Filmstudio mussten der Herr der Ringe und seine Gefährten schon dem Wetter trotzen. Dessen unbeirrt legten die Hanseaten aber gleich richtig los und bremsten die Raumschiffe von Darth Vader beim 12:17 nach acht Minuten aus. Nach kurzer Ansprache an die Raumtruppe wurden die Erfolgswege in der Galaxie wieder gefunden. Mit dem 41:32 zeigte das Imperium in Ansätzen seine Schlagkraft. Mit Lichtgeschwindigkeit kamen die Pässe im weiteren Angriffsszenario in des Gegners verwundbaren Bereich und nach drei Vierteln mussten die Gefährten sich zurückziehen. Böhme mit 28 und Kozai mit 24 Lasertreffern waren die Treffsichersten der Gefolgschaft. Auf Seiten der Gefährten wusste Ahmadi mit 12 und Kochetkov mit 11 Hieben zu gefallen. Wie angekündigt, freuten sich die Besucher über den 93:59 Sternenstaub der im Filmstudio verteilt wurde.

Viertel zwei sorgt für die Heimniederlage bei den „wilden Kerlen“ von Hannover United gegen die „jungen Wilden“ der RBB Iguanas München. Die Geschichte ist kurz erzählt. Spielte sich United im ersten Teil die Bälle sicher zu, was einfache Korberfolge und eine 18:14 Führung brachte, ging in Abschnitt zwei nichts, aber auch gar nichts mehr. Vier magere Pünktchen gegenüber sechzehn bei den Iguanas brachten einen acht Punkte Rückstand nach der Hälfte der Spielzeit. Viertel drei lief wieder etwas besser, sollte aber nicht zur Verkürzung des Rückstandes reichen. Magenheim mit 28 und Bestwick mit 24 Netzen waren die treffsichersten Kerle für ihre Teams. Den Unterschied machten dann Mach mit 15 und Robins mit 11 Treffern für die Leguane, was den Münchenern etwas Luft nach unten verschafft. Trotzdem sollten die Leinestädter nach dem 54:66 den Kopf nicht hängen lassen.

Zu Liga zwei im Norden und im Süden diesmal nur die Ergebnisse, da ich keine Spielinformationen von den Vereinen bekommen habe.

Hot Rolling Bears Essen - BG Baskets Hamburg 2 58:71

Hannover United 2 - BBC Warendorf 52:64

Roller Bulls Ostbelgien - Lahn-Dill Skywheelers 78:61

SGK Rolling Choclate - Sabres Ulm 67:63