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Thuringia Bulls reisen nach Belgien

Am letzten Wochenende war für die Thuringia Bulls ein freies Wochenende, hatten sich die Thüringer als amtierender Champions League Sieger bereits für das CL Viertelfinale in Elxleben und Madrid qualifiziert. Die Gegner wurden in Cantu, Israel und Wetzlar ermittelt. In durchweg engen Runden haben am Ende Lahn Dill, Cantu/Italien, Albacete/Spanien, Istanbul/Türkei , Bilbao/Spanien, Giulianova/Italien die Nase vorn und werden in zwei Vierergruppen die Teilnehmer am Final Four ermitteln.

Die Thüringer haben eine Hammergruppe erwischt und müssen sich gegen die Landesmeister aus Italien/Cantu und Spanien/Albacete durchsetzen. Dazu kommen die bärenstarken Türken aus Istanbul. Am 8. – 10. März 2019 werden nach dem Modus Jeder gegen Jeden die zwei Teilnehmer für das Final Four Anfang Mai in Polen ausgespielt. Bevor die internationale Bühne ruft, steht der 15. Spieltag in der Rollstuhlbasketball Bundesliga auf dem Programm und die Bulls müssen am Samstag, 09.02.2019 um 19:30 Uhr, im belgischen St.Vith gegen die Roller Bulls antreten. Bei den Ostbelgiern erwartet den Meister eine volle Halle mit frenetischen Fans. Für die belgischen Bullen geht es in erster Linie um den Klassenerhalt und da wird gekämpft bis zum Umfallen, so ein konzentrierter Michael Engel. Der Meistercoach der Thüringer hat noch einmal die freie Zeit genutzt und das Trainingsprogramm angezogen. Wir wollen zum Saisonende unsere beste Form haben und da gibt es noch einiges zu tun. Die Bullen müssen weiter auf ihre Nummer 9, Matt Scott, verzichten und Jitske Visser ist mit der niederländischen Nationalmannschaft auf Japanreise.

Das Aufgebot der Bulls: Jake Williams, Raimund Beginskis, Vahid Azad, André Bienek, Karlis Podnieks, Jens Albrecht, Teemu Partanen, Alex Halouski

Text: Lutz Leßmann

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