Breite Bank bringt Hannover den Sieg gegen Paderborn

Veröffentlicht: 30.09.2019 Hannover United 2

Breite Bank bringt Hannover den Sieg gegen Paderborn

Foto: Lobback

Der Startschuss für Hannover United II der RBBL2N ist gefallen: Im ersten Spiel traf die Bundesliga-Reserve am vergangenen Sonnabend in eigener Halle auf die Ahorn Panther aus Paderborn.

Das Team von Spielertrainerin Linda Dahle besiegte die Gäste mit 61:45. Die ersten Punkte des Spiels machte unsere Nummer 14, Heiko Müllers. Nach einem etwas zittrigen Start, während dessen man den Paderbornern viel Raum ließ, nahm Spielertrainerin Linda Dahle früh die erste Auszeit, um das Team neu einzustellen. Dies gelang mit der Zeit immer besser, allerdings musste man das erste Viertel mit 9:17 an den Gast abgeben.

Deutlich besser startete das Team ins zweite Viertel. Nach starker Defensivleistung war es auch hier Müllers, der den Ball immer wieder im Netz versenkte. So konnte man mit einer 31:27-Führung in die Halbzeit gehen.

In der zweiten Hälfte zeigte Hannovers Eike Gößling weshalb er in den letzten Jahren in der ersten Bundesliga spielte. Traf er mal nicht, war es immer wieder unsere 7, Dennis Werner, der unter dem Korb durch seine Größe Rebounds holte und punktete. So ging HU2 mit neun Punkten Vorsprung in das letzte Viertel, in dem sich dann die breite Bank Hannovers bemerkbar machte.

Während Paderborn langsam die Kräfte schwanden, konnte United weiterhin gut agieren. Dieses Viertel entschied man somit mit 11:4 für sich. Am Ende hieß es mit einem 61:45: Erstes Spiel, erster Sieg.

Am Sonnabend, den 5.Oktober, reist das Team von Hannover United II zum ersten Auswärtsspiel nach Rahden (Tip-off: 15 Uhr).

Hannover United II: Heiko Müllers (19 Punkte), Dennis Werner (11), Lukas Kimmel (8), Eike Gößling (7), Lukas Sehring, Thomas Schröder (je 6), Anna-Lena Hennig (4), Felix Heise, Andrea Seyrl, Linda Dahle, Felix Hansing.

Ahorn Panther Paderborn: Bautolders (17 Punkte), Wilmes, Safa (je 8), Heinlmann (6), Flotau, Unsau, Friesen (je 2), Hatting, Tipp.

Text: Philipp Schaper